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90 Präsenzlektionen
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Ziele
: Die Gebäudeautomation und als Grundlage die Programmierung sind nur ein Teil der komplexen Infrastruktrur eines Nutzgebäudes.
Sie erkennen in einem komplexen Projekt die Ansprüche an die Ebenen der Automatisierungspyramide, kennen die Möglichkeiten der einzelnen Ebenen (Prozess-, Feld-, Steuerungs- und Leitebene), verstehen die Prozesse bei HLKKSE-Anlagen, die Möglichkeiten der Vernetzung zur Optimierung, entwickeln Mess-, Steuer- und Regelkonzepte, analysieren Regelbeschriebe (Datenpunkte), entwickeln Kommunikationskonzepte, bewerten Bussysteme auf ihre Tauglichkeit.
Inhalt
:
Steuerungstechnik: Aufbau und Funktionsweise einer SPS und seiner Anschalteinheiten am Beispiel Wago PFC100, Erfassung physikalischer Grössen mit Sensoren
Programmierung von SPS'en mit der Entwicklungsumgebung e!Cockpit : Variablentypen, Digitale und nummerische Operationen, Programmablaufplan, Visualisierung
Steuerungstechnik: Aufbau und Funktionsweise einer SPS und seiner Anschalteinheiten am Beispiel Wago PFC100, Erfassung physikalischer Grössen mit Sensoren
Programmierung von SPS'en mit der Entwicklungsumgebung e!Cockpit : Variablentypen, Digitale und nummerische Operationen, Programmablaufplan, Visualisierung
Steuerungstechnik: Aufbau und Funktionsweise einer SPS und seiner Anschalteinheiten am Beispiel Wago PFC100, Erfassung physikalischer Grössen mit Sensoren
Programmierung von SPS'en mit der Entwicklungsumgebung e!Cockpit : Variablentypen, Digitale und nummerische Operationen, Programmablaufplan, Visualisierung
Netzwerktechnik Grundlagen und Einrichtung des WLAN-Routers
Steuer- und Regelstrategien im Bereich HLK-Anlagen, HLKKSE-Funktionen Sequenzen und Kaskaden Steuer- und Regelstrategien in einem MSRL-System (praktische Programmierarbeiten)
Anlagen und Funktionen im Sinne eines sicheren, ökologisch und energieeffizient Betriebes von Gebäuden planen und umsetzen, Gewerke übergreifenden Automatik-Funktionen,
Kommunikation in der Steuerungstechnik: Grundlagen CPU-CPU-Kommunikation, OPC UA - Kommunikation, Modbus TCP, Modbus-RTU-Ethernet-Gateway
81 Präsenzlektionen
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9 Präsenztermine
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Ziele : Analog zum Wirtschaftsinformatiker beherrscht auch der/die Gebäudeinformatiker/-in die Möglichen der Informations- und Netzwerktechnik. Diese Zielsetzung setzt angewandte Kenntnisse der Möglichkeiten voraus, vernetztes Denken, kennen der Systemgrenzen immer mit dem Ziel bei komplexen Gebäuden, d.h. Vielzahl von Gewerken/Einzelsystemen eine Informatik-Gesamtlösung zu entwicklen. Heisst: Beherrschen der Grundlagen, erkennen der Möglichkeiten, die richtigen Fragen stellen, als Projekt- und Teamleiter bei anspruchsvollen Gebäuden, kompetent auftreten können, innerhalb des NDS HF Erfahrungen sammeln (umfangreiche Laborarbeiten).
Inhalt
:
Einführung: Einsatz der IT-Kommunikation im Office- und Industriebereich, OSI Modell und sein Praxisbezug
Betriebssystem: Grundlagen, Überblick Server- und Client Betriebssysteme, redundante Server, Dienste und Überwachungen, Virtuelle Umgebungen, Domänen und Active Directory, Server-Dienste
Server Hardware: Bauarten von Servern, Speichersysteme: NAS, SAN, Backup- und Wiederherstellung, Massenspeicher-Systemen: SSD/HDD/SAS, RAID.Systeme, Netzwerk-Hardware, Mobile Devices, Bluetooth Kommunikationsarten RS232/422/485 und Modbus
Netzwerk-Verkabelung verschiedener Topologien, Redundante Industrie-Netzwerke, Typen von Kupfer- und Lichtwellenleiter, Fehlersuche und Fehlerbehebung in Netzwerken
Netzwerk-Hardware: NIC, Switch, Router, Firewall XDSL, Com- und USB Konverter, Unterschied Industrie- zu Office-Hardware, Layer 2 und Layer 3 Funktionen, Unicast, Broadcast und Multicast-Kommunikation, Protokolle für Ringstrukturen, Wireless-Netzwerke, Netzwerk-Design, Netzwerkmanagement, Migration und Modernisierung von Netzwerken
Netzwerk-Protokolle: TCP, UDP, IP-Adressierung, Subnet, Private Adressen, IPV6, Wichtige Eigenschaften von BACnet, FDT, BBMD, Profinet IO, GA-Automationsprotokolle
Securitiy: VPN-techologie, Remote-Zugriff, Verschlüsselung und Zertifikate, Firewalls und Ports, Bedrohungn und Sicherheitsmassnahmen, IT-Schutzkataloge, Securitiy in Industrie-Netzwerken
Netzwerk Planung, Ausschreibung und Wartung: Erstellen und Prüfen einer Ausschreibung von redundanten Netzwerken, Checkliste Wartung
63 Präsenzlektionen
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7 Präsenztermine
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Ziele : Lag im GAP der Fokus auf Gebäudeautomation, im INT auf Informatik/Netzwerktechnologie so legen Sie im Building Technology Systems, den Fokus auf die Vernetzung von weiteren Subsystemen, wie Brand, Einbruch, Videoüberwachung, entwickeln Lösungen auf Niveau Feldbus (z.Bsp. KNX), beschäftigen sich mit übergeordneten Bussystemn wie dem BACnet oder implementieren im Gesamtprojekten ein SCADA-System. Sie beschäftigen sich auch mit Datensicherheit und Datenschutz.
Inhalt
:
Planen, umsetzen und betreiben von verschiedenen Haustechnik-Bussystemen wie KNX (Einsatzgebiete, Systemgrenzen, Integration in übergeordnete GA-Systeme),
Planen, umsetzen und betreiben von Sicherheits- und Schutzanlagen, Brandschutz und Videoüberwachung
Gebäude Monitoring und -management: Planen, Umsetzen und Optimieren.
Grundlagen und Möglichkeiten von BACnet, Einsatz in Nutzgebäuden, analysieren und optimieren von entsprechenden Prozessen.
SCADA-Systeme: Visualisierung von Gebäuden auf einem zentralem Managementsystem, Datenbank-management.
63 Präsenzlektionen
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7 Präsenztermine
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Ziele : Sie beherrschen Ausschreibungsverfahren und Bauabläufe nach SIA/CRB. Verstehen die Ansprüche eines komplexen Gebäudes an eine sichere und hochqualitative Energieversorgung, kennen Begriffe wie Ausfallsicherheiten bei Rechenzentren (Thier 1-4) und sind in der Lage als Projektleiter die entsprechenden Vorgaben zu entwickeln, legen über Gesamtgebäudekomplexe ein effizientes Energiemonitoringsystem ink. Datenclustering/Datenanalyse und wissen wie, wichtig Beleuchtungskonzepte in komplexen Gebäuden sind.
Inhalt
:
Submission nach SIA, NPK, CRB (Gebäudeautomation), externe Einflüsse von Behörden, Vorschriften und Regelwerke auf Projekte, Projektprozessmanagement, betriebswirtschaftliche Projektanalyse.
Technische Projektanalyse bezüglich Sicherheit in der Energieversorgung von komplexen Gebäuden, Redundanzen, Netzqualität und –Stabilität, Bespiel Datencenter: Tier 1 bis 4 als standardisierte Methode für die Definition der Verfügbarkeit
Unterbruchlose Spannungsversorgungen, das Gebäude in einem grösseren Stromversorgungsverbund (Bilanzkreis) mit Anforderungen an Schaltbarkeit von Elektroverbrauchern sehen, Konvergenz der Netze
Wirkungsvolles Energie Monitoring: Zielsetzungen, Datenerhebung, Clustering, Analyse, Umsetzung von Massnahmen.
Beleuchtung: Konzepte und Einbindungen von nutzergerechten und sicherheitsrelevanten Beleuchtungs-konzepten, technische Schnittstellen zu Gebäudeautomation, Bussysteme
36 Präsenzlektionen | 4 Präsenztermine
Ziele : Interdisziplinäres oder baubegleitendes Facylity Management befähigt den/die Gebäudeinformatiker/-in in seiner Rolle als Gesamtkoordinator von komplexen Gebäuden, Bauvorhaben von der Idee bis zur Umsetzung, dem Betrieb und der Optimierung kompetent zu begleiten. Sie sind sich bewusst, dass bezogen auf 100% Lebenszykluskosten, nur ca. 15% für den Bau, aber gegen 85% für Unterhalt und Betrieb anfallen. Als Baubegleiter wirken Sie nach Möglichkeit bereits in der Planungsphase darauf ein, die Betriebs- und Unterhaltenskosten wirkungsvoll zu senken. Ihr profundes FMgB-Wissen macht Sie zum kompetenten Baubegleiter.
Inhalt
:
Facility Management-gerechte Bauplanung und Realisierung (FMgB+R), Rollen und Aufgaben rund um die Immobilie, Ziele/Nutzen, SIA-Bauphasen, Planungsschritte, Lebenszyklussicht, Organisation der FMgB+R, Bauprojektorganisation, Bauplanung, Realisierung, SIA 113,
Bauoptimierung aus FM-Sicht, Betriebskonzepte (Betriebskonzept für einen Neubau), kundenseitiges Kerngeschäft verstehen, Bestandesimmobilien analysieren (Ist-Zustand, Kostentreiber, Betrieb), Betreiberverantwortung, FM-Baubegleitung (Betriebskonzept definieren), FM-Check und Qualitätssicherung, Kern- und Supportprozesse, Anforderungen der Anspruchsgruppen, erwartete Qualität und Kundenzufriedenheit,
BIM (Building Information Modeling), BIM-Mehrwert, Tools, Aufbau und Prozess BIM2FM, IH-Strategie und –planung,
CAFM (computer aided Facility Management), Einblick, Funktionalität, geplante Aufträge, Inbetriebnahme und Übernahme des Gebäudes, Begleitung der Inbetriebnahme, Garantiemanagement , Controlling, Nachhaltigkeit
153 Präsenzlektionen | 17 Präsenztermine
Ziele : Sie wenden Ihr Wissen und Ihre Erkenntnisse aus GAP, INT, BCT und IFM auf reale Cases an. Mit kompetenten Lehrpersonen, die als Bauherren und/oder Auftraggeber vor Ihnen stehen, werden Sie anspruchsvolle Situationen zu allen Themen angehen, entsprrechend den Fragestellungen analysieren, nach Lösungen suchen, Auswahlverfahren entwickeln und schlussendlich Ihre Lösung dem Auftraggeber vorlegen. Dieses Modul ist prioritär geprägt von Team-Arbeit. Zusätzlich erweitern Sie Ihr Anwendungs-Wissen mit Besichtigungen von komplexen Gebäuden und Workshops mit Fachpersonen aus der GA-Branche.
Inhalt
:
Die Studierenden bearbeiten Interdisziplinäre Projektarbeit zu allen Modulinhalten. Sie wenden dazu ihre interdisziplinären, überfachlichen Kompetenzen an, die sie im Verlaufe der Ausbildung erworben haben. Dazu gehören:
Methodisches Vorgehen: sich in ein Thema einarbeiten; eine Fragestellung, Hypothese oder Gestaltungsidee formulieren; interdisziplinäres Wissen und Können zur Problemlösung nutzen; geeignete methodische Vorgehensweisen für die Untersuchung und Gestaltung anwenden oder entwickeln
Planung und Durchführung von Projekten: konzeptionell denken; ein Projekt in Grundzügen skizzieren; die Arbeit nach einem Zeitplan strukturieren; selbstständig und beharrlich auf ein Ziel hinarbeiten; den Erarbeitungsprozess und insbesondere die verwendeten Methoden kritisch reflektieren
Sozialkompetenz: Verantwortlichkeiten im Team festlegen; sachorientiert zusammenarbeiten; eigene Stärken einbringen sowie mit Widerständen und Konflikten umgehen
Informationssuche: verschiedenartige Informationsquellen nutzen und bewerten; Gewährspersonen befragen; das Ergebnis von Recherchen im geeigneten Medium festhalten; korrekt zitieren
Nachhaltigkeitsorientiertes Denken: die eigenen und fremden Werte und Haltungen kritisch reflektieren; mit der Ungewissheit offener Situationen umgehen; sich an einem konkreten Fall mit gesellschaftlichen und ökologischen Fragen auseinandersetzen